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Leistungen

Haufwerke & Recycling

Gesteinskörnungen, Sande und Sekundärrohstoffe – chemische Eignungsprüfung für die Bauwirtschaft, vollständig nach Norm.

Haufwerke & Recycling

Rohstoffe für die Bauwirtschaft prüfen

Sekundärrohstoffe sind in der Bauwirtschaft sehr wichtig geworden – wegen des Sandmangels in Mitteleuropa, des geringeren CO₂-Fingerabdrucks und des Mangels an Deponieraum in Europa.

  1. AKL (Betonkrebs)

    Insbesondere Sande und Kiese müssen verschiedene Anforderungen erfüllen, wenn sie als Betonrohstoff eingesetzt werden sollen. Neben der Form der Körner ist der Gehalt an bestimmten Mineralien ein entscheidendes Kriterium.

    Wird Beton gemischt, ist die entstehende Substanz stark alkalisch. Durch die Verbindung von Calcium und Silikat entsteht ein sehr stabiler Werkstoff – der Beton. Enthalten die Rohstoffe zu viele Substanzen, die im abgebundenen Zustand mit Wasser reagieren können, quillt der abgebundene Beton mit der Zeit; es kommt zum sogenannten Betonkrebs. Die Fachperson spricht dann von der Alkali-Kieselsäure-Reaktion.

    Es gibt bestimmte Kennzahlen nach verschiedenen Normen, die die Eignung von Gesteinskörnungen und Sanden zur Bereitung von Beton beurteilen können.

  2. Bitumen

    Bituminöse Substanzen wurden früher häufig mit Teer oder anderen Substanzen gemischt. Daher müssen diese Substanzen auch chemischen Untersuchungen unterzogen werden, um Emissionen verschiedener Substanzgruppen zu verhindern. Dazu gehören polykondensierte Aromaten (PAK), Polychlorphenole (PCP) und andere.

  3. Sekundärrohstoffe nach ErsatzbaustoffV

    Zwischenzeitlich sind Sekundärrohstoffe in der Bauwirtschaft sehr wichtig geworden – zum einen wegen des Sandmangels in Mitteleuropa und des geringeren CO₂-Fingerabdrucks dieser Art von Rohstoffen, zum anderen durch den absoluten Mangel an Deponieraum in Europa.

    Seit einiger Zeit gibt es hierfür einen Rechtsrahmen: die Ersatzbaustoffverordnung. Die dort gelisteten Parameter sind umfangreich und können von uns zur Gänze bestimmt werden.

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Wir bestimmen die Eignung Ihrer Sande, Kiese und Sekundärrohstoffe – vollständig nach den einschlägigen Normen und der Ersatzbaustoffverordnung.